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Schlagwort (Tag):

#selbstwirksamkeit

WICHTIG! Dieser Post kann starke Emotionen auslösen. 🤬
Veränderung

WICHTIG! Dieser Post kann starke Emotionen auslösen. 🤬

Folgende Situation:
Freitag, 12:00 Uhr, pralle Sonne, über 36 Grad, erregte Menschen, die sich um ein Auto versammeln. Im Inneren ein Hund. Das Fenster – nur einen Spalt geöffnet. Der Vierbeiner schon so verzweifelt, dass er seine kleine Nase durch den Spalt drückte.

Meine Reaktion auf diese Beobachtungen:
Kurz mit den Menschen gesprochen, einen Mann gebeten, die Polizei anzurufen, was er bereits tat. In den Supermarkt hineingestürmt und ohne Megafon die Frage bis ins hinterste Kühlregal gestellt, wem das Auto mit dem Hund darin gehört. Und ja, ich kann eine sehr durchdringende Stimme haben, wenn es nötig ist, und hier war diese mehr als erforderlich, denn es ging um Zeit. Anscheinend niemandem, denn es kam keine Reaktion. Anschließend bin ich in das zweite Geschäft gerannt, dasselbe Fragespiel. Auch hier: keine Reaktion.

Kurzum:
Das Auto ließ sich durch die Fahrer-Tür öffnen. Ich zog einfach an der Autoklinke. Eine weitere Frau gebeten, auf den Hund aufzupassen, denn ich hatte Wasser und eine Schüssel im Auto. Wie die meisten wissen, habe ich selbst eine Hündin.

Hat leider weniger funktioniert, denn der kleine Kerl huschte durch die offene Autotür und stürmte direkt in den Supermarkt – ins Kühle. Welch guter Instinkt von ihm.

Ich also mit Wasserflasche und Napf hinterher, um mit weiteren Menschen eine Reihe zu bilden, damit er im Kühlen blieb. Die Aussage einer Frau: „Hier dürfen eigentlich keine Hunde hinein“, ignorierten wir.

Und dann … kam Frauchen aus dem Supermarkt in den vorderen Bereich, indem wir uns aufhielten, um erstaunt nach ihrem Hund zu rufen.

Und Nein, ich habe sie nicht mit der GFK-Methode angesprochen und dem Satz: „Meiner Wahrnehmung nach …“ und ich habe auch nicht das Verhalten von der Person getrennt. Ich war direkt, mit einer ordentlichen Portion Gefühlen im Bauch und in meiner Stimme sowie einer Klarheit im Kopf, die ich unmissverständlich platzieren wollte. BEWUSST.

Und Frauchen? War völlig verdutzt und konnte die ganze Aufregung überhaupt nicht nachvollziehen. Nicht, weil sie ihr eigenes Verhalten in Ordnung und meines völlig unverschämt empfand. Sie schätzte die Situation einfach komplett falsch ein. Wie auch ein Mann, der, wie sich später herausstellte, ebenfalls zu Hund und Frauchen gehörte und sich bei mir bedankte. Also waren meine Worte, trotz aller Deutlichkeit sowie innerer und äußerer „Wallung“ angemessen.

Ich habe das Wochenende reiflich reflektiert, ob ich diese Situation posten möchte und mit welcher Motivation. Und das ist wichtig an dieser Stelle. Es geht mir hier nicht um Kommentar-Hascherei und Zuspruch. Denn zu diesem Verhalten habe ich eine ganz klare Haltung.

Vielmehr möchte ich Sie gerne zu folgenden Gedanken anregen:

  • Wann haben Sie das letzte Mal sich in Ihrer Eigenverantwortung couragiert in eine Situation eingebracht, die Sie nicht unmittelbar betraf?
  • Wann sind Sie verbal „drüber“ gewesen, weil die Emotionen Sie im Griff hatten und nicht Sie Ihre Gefühle, um handlungsfähig zu bleiben. Denn nur vor dem Auto zu stehen und sich empörend auszulassen oder auch vorbeizufahren und sich aufzuregen, wie es auch in dieser Situation der Fall gewesen ist, hat dem Hund wenig geholfen.
  • Wie oft unterdrücken Sie Ihre Wut, Ihren Zorn und Ärger, weil gesellschaftlich oft suggeriert wird, diese gefälligst nicht zu haben. Was völlig absurd und ungesund ist. Nicht nur meine Meinung, gerne wissenschaftlich nachlesen, es gibt da diverse Studien.

Natürlich hätte ich souveräner agieren können. Ich hätte in Ruhe mit Frauchen und Herrchen (ohne Hund) das Experiment machen können, sich ins eigene Auto zu setzen, um zu fühlen, wie es ist, sich in einer lebensbedrohlichen Situation zu befinden und auf die Hilfe anderer angewiesen zu sein. Das wäre sicherlich sehr aufrüttelnd gewesen.

Und es geht mir hier NICHT darum, mit dem erhobenen Zeigefinger durch die Welt zu laufen und Wut zu schüren. Davon gibt es Weiß Gott schon genug. DAS IST MIR WICHTIG.

Vielmehr möchte ich Sie inspirieren, Ihre Gefühle bewusst zu betrachten, bevor Ihre Emotionen Sie Dinge tun lassen, die nicht Ihrer Natur entsprechen. Gerade auch die vermeintlich negativen, die es ja per se auch nicht sind.

Darüber hinaus möchte ich Sie zum Handeln motivieren, wenn sie Missstände sehen. Eigenverantwortlich, couragiert und ja, gerne auch intensiv, doch nie anmaßend oder verbal ausfallend.

Ich bin mir sicher, der Schock bei Frauchen und Herrchen sitzt tief, weil sie mit so einer „Aufruhr“ nicht gerechnet haben und weil ich zudem den Eindruck hatte, es war ihnen einfach nicht bewusst. Das ist keine Entschuldigung, und dem Hund und auch mir, ziemlich egal, doch es zeigt auf, wie wichtig es ist, weiterhin Aufklärung zu betreiben. Egal, um welches Thema es geht. Denn so aufgeklärt, wie wir Menschen heute doch sein sollten, sind wir anscheinend noch lange nicht.

Wir brauchen auf so vielen Ebenen grundlegende Veränderungen. Auch wenn es mühsam ist, Sie müde sind und sich fragen: „Wozu das alles und wieso immer ich?“

Ganz einfach: weil es sich lohnt. Vor allem für Sie selbst.

Bitte verkneifen Sie sich Wutkommentare, auch wenn Sie die Situation zornig macht. Das ist nicht hilfreich und verändert null.

Viel zielführender ist es, dass Sie auf sich achten und auf alle, die es selbst nicht können. Ob Mensch oder Tier – sobald es atmet, geht es den Menschen etwas an. Zumindest mich.

Daher habe ich auch im Anschluss Anzeige erstattet. Nicht, um den beiden zu schaden, denn es ist fraglich, ob diese überhaupt greift, sondern, um ein anderes Bewusstsein und Verhalten möglich zu machen.

Denn: jedes Handeln hat eine Konsequenz. Menschen, die mit mir arbeiten, kennen diesen Satz von mir. Und jetzt auch mein Handeln.

29. Juni 2026 0 Kommentare
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Das Leben findet nicht im Konjunktiv statt.
Potenzial

Das Leben findet nicht im Konjunktiv statt.

Also legen wir los. 🙌 💡

Mit:
🌊 Echten, positiv-gelebten Gefühlen, die endlich frei fließen wollen.

❌ Anstatt mit den bisherigen, unterdrückten Emotionen, die sich irgendwann und mit aller (Ohn-)Macht nur noch in einem unkontrollierten Strudel an Wut ihren Weg bahnbrechen. Um sich erst selbst und schließlich auch andere darin zu verlieren.

🤸 Einem gesunden Körper, um resilient das eigene (berufliche) Leben zu leben.

❌ Anstatt sich immer kraftloser, mit tausenden Zipperlein oder einem schleichenden, seelisch-mentalen Knock-out durch den Tag zu schleppen, um irgendwann ganz liegen zu bleiben.

💭 Einem offenen Geist, damit uns Perspektivenwechsel wieder leichter gelingen.

❌ Anstatt mit einer hochemotional aufgeladenen Meinung und Halbwissen starr und steif auf den eigenen Blickwinkel zu beharren. Und somit unglaubliche Chancen zu verpassen, wären Sie nur einen Schritt zur Seite gegangen. Die Starrheit manifestiert sich nämlich auch im Körper. 😉

🔥 Unserem tiefverankerten Spirit, der nur darauf wartet, endlich geweckt zu werden, um offen und mutig die eigene und die Welt an sich mit ihren Möglichkeiten neu zu entdecken.

❌ Anstatt sich in geprägten, bremsenden Glaubenssätzen zu suhlen, um bloß keine Freude und Veränderung zu erleben.

Was diese Themen mit Ihrem Business-Alltag zu tun haben? Einfach alles.
Denn ob als Führungspersönlichkeit oder Mitarbeitende*r:


Sie sind IMMER Mensch. 🫀

Egal, wie sehr Sie diese Perspektive auch ignorieren wollen.

Ich bin bereit für Ihr Potenzial. 🎯 Sind Sie es auch?
Telefon 07141 – 30 985 50

12. September 2025 0 Kommentare
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Sie sind intelligent und haben den Blick fürs große Ganze? 🤩
Gedanken

Sie sind intelligent und haben den Blick fürs große Ganze? 🤩

Sie sind zielorientiert, mitfühlend, setzen mehr um, als dass Sie reden und sind ein bewusster Mensch?Also einer meiner Leserinnen und Leser? 😉

Perfekt. Genau Sie brauche ich. Was rede ich. Die Welt braucht Sie. 🫵 🤝
Wer mich privat oder seit 11 Jahren beruflich kennt, der weiß, dass das Thema Natur eines meiner tragenden Elemente ist. Dabei geht es mir nicht „nur“ um den Naturschutz sondern vor allem um die Fragestellung:

„WAS IST IHRE NATUR?“ 🧐

➡️ Wer sind Sie wirklich, wirklich in Ihrem Kern?

➡️ Wie agieren Sie, sodass es sich für Sie natürlich anfühlt, wenn Sie andere Menschen und Ihr Unternehmen in Richtung Zukunft führen?

➡️ Wann sind Sie in Ihrer Kraft und führen ein stimmiges, berufliches LEBEN?

❓Und auch:

➡️ Welche Folgen hat es für Sie und Ihr Leben, wenn:

💠 Sie permanent gegen Ihre Natur arbeiten?

💠 Ihre Gesundheit und auch die der Organisation die ersten Wehwehchen zeigen?

💠Ihre Partnerschaft beginnt, in Schieflage zu geraten, die Beziehung zu Ihrem Kind oder zu Ihren Kindern, Ihre Freunde sich zurückziehen, …?

🌳 Welche Konsequenzen es hat, langfristig gegen, anstatt MIT der Natur zu arbeiten, fühlen wir zunehmend. Daher habe ich heute ein wichtiges Anliegen an Sie: 🙏

➡️ Stellen Sie bitte zukünftig Wasserschüsseln auf.

➡️ Ob auf dem Balkon, im eigenen Garten, auf dem Friedhof … überall dort, wo es weiteres Leben gibt.

➡️ Am einfachsten mit einem Pflanzen-Untersetzer und gerne mit ein paar Steinen darin, damit Bienen und andere Insekten die Chance haben, sich an Land zu ziehen, sollten ihre Flügel nass geworden sein. Und damit Igel und Co. an das Wasser herankommen und auch nicht darin ertrinken.

Ihr Einsatz: minimal. 😮‍💨

Ein paar Cent und einige Minuten Ihrer Lebenszeit. Eine lebensbejahende Grund-Haltung und das Bewusstsein, dass Alles miteinander verbunden ist. Und dass DIE Natur vor allem UNSERE Natur ist.

Verschwindet die erste Welt, stirbt auch unsere‍.
Und ganz aufrichtig: Wenn uns unser eigenes Leben so unwichtig ist, dann können wir den Laden auch gleich schließen. ❗

Wie großartig und wichtig dieser kleine Einsatz ist, sehen Sie auf den Bildern, die unsere Wildtierkameras eingefangen haben.

Also: 💡
Trinken Sie heute viel und achten Sie auf sich, Ihr Leben und ermöglichen Sie es auch anderen, ebenfalls am Leben zu bleiben. Außer, es ist Ihnen egal.

Ich danke Ihnen von Herzen. In meinem Namen und auch im Namen derer, die bisher übersehen wurden. 🙏 🫶

PS:
Wer sich intensiver mit seiner eigenen Natur auseinandersetzen möchte, ob im iTYPE Leadership oder als Mensch im Allgemeinen, der findet im iTYPE-Persönlichkeitsverfahren vielleicht überraschende Antworten.

2. Juli 2025 0 Kommentare
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Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus – irgendwann.“🌳🤬
Gedanken

Wie es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus – irgendwann.“🌳🤬

Erstaunlich, dass sich einzelne Führungskräfte:
➡️ die ihre Mitarbeitenden herunterputzen – manche ungeniert offen, manche auf subtile Art und Weise,
➡️ mit beruflichen Themen allein lassen: „das ist nicht meine Baustelle“,
➡️ oder ausnahmslos ein Verhalten der Angst erzeugen,

sich anschließend wundern, dass ihnen ähnliches widerfährt. Irgendwann. 😱

Und ich erlebe es immer wieder, dass selten bis kein Gedanke 💭 daran verschwendet wird, dass diese Reaktion auch mit dem eigenen Verhalten zu tun haben könnte:

„Ich bin auch so geführt worden! Und? Hat es mir geschadet?“ 🙈 🙉 🙊

Da überlege ich hier und da, für einen Wimpernschlag 🤔, ob ich das Fass aufmachen soll, um ihn zu fragen, wie er denn darauf kommt, dass er wirklich keinen „Schaden“ erlangt hat. Denn dies ist seine Überzeugung und sein vermeintliches Gefühl. *

Oder bleibt der Mensch nur auf der kognitiven Ebene 🧠 und hat den eigenen Seelenschlüssel 🗝️ schon längst im Wald 🌳 vergraben, um bloß nicht zu fühlen und um Recht zu behalten?

Und ja, ich mache Deckel auf, wenn auch liebevoll, was soll ich sagen 😉. Nur so entsteht Veränderung. Wenn wir ein wenig tiefer in den Abgrund, pardon, in den Wald hineinschauen. 👁️

Verstehen Sie mich richtig. 🙏

Es geht nicht darum, dass Tiefste einer Seele einfach offenzulegen, oder nur den Waldboden mit Dreck aufzuwühlen und es dann dabei zu belassen. ☝

➡️ Es geht um eine ECHTE Verbesserung der Situation.
➡️ Um einen ECHTEN Perspektivenwechsel und
➡️ einen offenen Geist, das eigene Verhalten aufrichtig zu reflektieren. Wer weiß, vielleicht fühlt es sich ja richtig gut an … 🤩

Denn so wie die Natur nun langsam die Faxen dicke hat, wie wir mit ihr umgehen. So gibt es auch immer mehr Menschen, die nicht mehr jedes Verhalten tolerieren, weil es eben NICHT auf fruchtbaren Boden fällt. Im Gegenteil. Die Grundlage für ein (professionelles) und verbindendes Miteinander wird immer mehr zerstört.

Und noch ein Aspekt, über den es sich vielleicht nachzudenken lohnt: 💡

Ohne stabilen Boden unter den eigenen Füßen, gibt es auch keine Erdung. 👣 Verlieren wir unseren Halt – im wahrsten Sinne des Wortes. Und dass so viele ohne diese Erdung blind durch den Tag hetzen – im eigenen Körper und in verbalen Ausfällen gegenüber anderen, erleben wir seit geraumer Zeit – weil sie mit ihren Gedanken jegliche Bodenhaftung und sich selbst verloren haben.

Lassen Sie uns lieber wieder Verbindungen schaffen. 🤝 Zunächst mit dem eigenen Inneren und dann mit anderen. Um mutig zu verändern, was verändert werden will. Alle anderen Gedanken- und Verhaltens-Muster (gerade, wenn sie auf dem Boden von Angst und Unsicherheit entstehen) können wir getrost begraben. Wegen mir auch auf dem Waldfriedhof. ⚰️ 🌳

*Und ja, die männliche Form habe ich hier, aufgrund meiner beruflichen Erfahrung, bewusst gewählt.

21. Mai 2025 0 Kommentare
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Durchatmen. Innehalten. 🧘Reflektieren, welche Wirkung mein Tun haben kann.  💪
Veränderung

Durchatmen. Innehalten. 🧘Reflektieren, welche Wirkung mein Tun haben kann.  💪

Dankbar. 🙏
Vor allem für „meine“ #Führungspersönlichkeiten, die sich auf neue Wege einlassen und sie auch gehen. Die nicht müde werden, sich nicht mürbe machen lassen. Von veralteten Gedanken-Gängen und Verhaltensweisen, die schon längst nicht mehr haltbar sind. 🙉 🙊 🙈

Die gemeinsam die Welt bewegen wollen. Sinnhaft, wertvoll, gemeinschaftlich mit einem offenen, hellen Mind-Set. Die zutiefst davon überzeugt sind, dass es ausschließlich gemeinsam geht und Alles mit allem verbunden ist. 🌐🧍🌳

Die nachfolgende Kundenstimme einer Führungspersönlichkeit und ihre Organisation haben sich für diesen Weg entschieden. Und ich bin berührt über ihre Worte und die entstandene, positive Kraft, die wir in all den Jahren gemeinsam entwickelt haben. Und wir sind noch lange nicht fertig. 😉 🤝

➡️ ️ „Seit vielen Jahren begleitet uns Nadine nun schon auf unserem Weg des Kulturwandels in der gesamten Organisation. Besonders im Bereich der #Führungskultur hat sie maßgeblich dazu beigetragen, dass wir als #Team stetig wachsen und uns weiterentwickeln konnten.

Nadine hat ein außergewöhnliches Talent, die unterschiedlichen Bedürfnisse innerhalb des Unternehmens schnell zu erkennen und gezielt darauf einzugehen. Sie versteht es, alle Charaktere in unserem Team anzusprechen und jeden Einzelnen dort abzuholen, wo er oder sie gerade steht. Ihre Empathie und ihre Fähigkeit, sich flexibel an die aktuellen Herausforderungen anzupassen, machen sie zu einer unverzichtbaren Begleiterin für uns.

Mit ihrer Unterstützung haben wir nicht nur unsere #Führungskompetenzen gestärkt, sondern auch das gesamte Miteinander im Team verbessert. Sie ist stets eine wertvolle Beraterin und eine wahre Expertin, die mit viel Engagement und Herzblut unsere Entwicklung vorantreibt.“ ⬅️

Ich wünsche Ihnen eine gute Woche. Mit einem Innehalten in der Hektik und im Konsum-Wahnsinn. Zur Besinnung auf sich selbst, die eigenen #Bedürfnisse und das Leben. IHR Leben.

24. April 2025 0 Kommentare
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Hoch hinaus auf kleinen Stühlen. 🧸
Potenzial

Hoch hinaus auf kleinen Stühlen. 🧸

Eine Kita die an ihrer Vision für die Zukunft arbeitet. 🔭

An einem Dienstag trafen sich 11 Frauen und ein Hund, um gemeinsam mit mir nach vorne zu blicken. Es ging um zukünftige Arbeitsweisen, ein tragendes Wertesystem und um Entwicklung – auf der persönlichen, als auch inhaltlichen Ebene:

🔴 Wir sprachen über Unsicherheiten, Herausforderungen und was konkret benötigt wird, um gut für sich zu sorgen.

🔴 Den Fokus immer und immer wieder auf das Wesentliche zu lenken und diesen auch zu halten.

🔴 Wir sprachen über offene Kommunikation 🗯️und wie schwierig diese mitunter ist, je nachdem, welche Erfahrungen wir im Laufe unseres Lebens gemacht haben. Und vor allem auch, welche Prägungen und Ängste uns an dieser hindern.

🔴 Es ging um die Erkenntnis, jene zu unterstützen und zu fördern, die eine Veränderung wollen und mit anpacken. 💪👣

🔴 Wohingegen Menschen, die immer nur Dagegen sind, 🤬 jede Menge Forderungen stellen 😫, jedoch selbst ihren Beitrag nicht sehen (wollen) 🫣 und somit auch nicht leisten, der Fokus entzogen wird.

Zu oft lassen wir uns von diesem stagnierenden Mind-Set die eigene Energie ziehen. Zu viel Lebenszeit und Freude rauben und obendrein auch das Budget, um doch nur wieder auf der Stelle zutreten. 🤦

Denn es ist ein ganz entscheidender Unterschied bei der Antwort auf die Fragen:

➡️ Will ein Mensch einfach nicht? Aus welchen Gründen auch immer.

➡️ Oder, weiß er nicht, WIE? 💡

Bei Letzterem können Arbeitgeber jede Menge Möglichkeiten anwenden, um dem Menschen eine Unterstützung zu sein. Sei es mit Fortbildungen, präventiven Coachings – in der Persönlichkeit, als auch im Prozess – oder veränderten Rahmenbedingungen. Der Spielraum ist da, wenn der Mensch auch in das Spiel einsteigen möchte. 👣

Es geht dabei nicht um „ein Funktionieren“. Es geht um die eigene #Haltung, die des Systems, und ob beides zueinanderpasst. Sodass der Mensch in seiner Arbeitswelt gesund und ja, mit Freude und Kraft den Alltag gestaltet und führt. 🤩

Es kamen Erinnerungen hoch — was waren das früher für Halma-Abende mit den Großeltern … und an meine eigene Kindergärtnerin „Fräulein Petra“.

Und die Zuversicht, dass Veränderungen möglich sind. Auch wenn es kleine Schritte sein mögen. Doch #Kinder und somit unsere nächste Gesellschaft, sind einfach zu wichtig, als dass wir sie weiter ignorieren.

#FrauPötz #Coaching #Führung #Team #KopfHerzFüße 🧠🩷👣

25. März 2025 0 Kommentare
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„Ich bräuchte dann Ihren Ausweis, bitte.“ 🪪
Potenzial

„Ich bräuchte dann Ihren Ausweis, bitte.“ 🪪

Wie eine Tafel „Rum Trauben Nuss“, ein humorvoller Kassierer und die Einstellung zu seinem Job einen sehr lustigen Moment aus dem Nichts kreierte.

So am vergangenen Samstag geschehen, während mein Mann und ich unseren Einkauf aufs Band legten. Nichts ahnend, dass wir nur wenige Sekunden später in ein herzhaftes Lachen und Schmunzeln verfallen, das auch noch zu Hause seine Wirkung hatte. Ebenso wie dieser Moment ein schöner Beweis dafür war, wie sehr wir unseren (beruflichen) Alltag selbst besser gestalten können, auch wenn es noch so viel (vermeintlich) zu beanstanden gibt.

Was genau war passiert? 

Die Situation wurde, im wahrsten Sinne des Wortes, mit einem mir bis dato unbekannten „Bling“ angekündigt, als der Kassierer die beiden Tafeln über den Scanner zog. Um mich anschließend mit todernster Miene nach meinem Ausweis zu fragen. Mein irritierter Blick, inkl. Gedanken-Spiel, wieso es plötzlich um mein Alter ging, muss sehr erheiternd gewesen sein, denn es folgte der Satz: „Der Gesichtsausdruck meiner Kunden ist jedes Mal aufs Neue so einmalig und bringt so viel gute Laune, bei der doch recht monotonen Arbeit, dass ich mir die Frage manchmal nicht verkneifen kann.“

Es hat einen Wimpernschlag gedauert, bis mir ein Licht aufging, dass wegen des anteiligen Rums eine Ausweiskontrolle stattfinden musste. Und meine Reaktion? … Ich fühlte mich geschmeichelt. Was ich ihm wiederum mitteilte, denn manch einer reagiert eventuell mit einem humorlosen Kommentar. Je nach Gemüts- und Seelenzustand. 😒

So entsprang aus einem, meist stillen und statischen Vorgang ein kurzer, lebhafter Plausch dreier Menschen. Die sich durch die gemeinsam gewonnene Freude* gleich für den kommenden Samstag „verabredeten“. Auch das kann übrigens #Kundenbindung sein.☝🏻

Mit Sicherheit war es ein charmanter Augenblick, der zeigte, wie einfach es doch im täglichen Miteinander sein kann, sich gegenseitig ein Lächeln zu schenken, ohne sich selbst dabei etwas zu vergeben. Und, wie schon oben angesprochen, dass die eigene Einstellung zu seiner beruflichen Tätigkeit, das eigene Wohlbefinden steigern kann. 🧘🏻

💡Fragen daher heute an Sie:

➡️ Wo liegt Ihr Fokus in Ihrer Arbeit? Auf dem Positiven? Auf dem, was gelingt? 💪🏻
Oder haben Sie sich bereits beim Aufstehen AKTIV für die Meckerseite entschieden? 🤬

➡️ Was tun Sie für sich und/oder auch Ihre Mitarbeitenden/Kollegen …, um Freude in Ihrem Tun zu erlangen oder auch im Miteinander?

Es geht nicht darum, sich Situationen schönzureden, die katastrophal sind. Ausschließlich das Gute zu sehen, um fernab der Realität in einer Blase zu arbeiten und zu leben, die früher oder später doch platzen wird. Doch mit ein wenig mehr Selbstreflexion über das eigene Denken und Handeln, gibt es eben vielleicht doch mehr positive Aspekte in Ihrem Job, als Sie bisher fühlten. Und wenn doch alles nur schlecht ist, dann rufen Sie mich gerne unter 07141 – 30 985 50 an und wir begeben uns gemeinsam auf das Finden eines Jobs, bei dem es Ihnen besser geht.

#KopfHerzFüße 🧠🩷👣 #Coaching #Leadership #FrauPötz #Eigenverantwortung

6. Februar 2025 0 Kommentare
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Sie war doch der Anker in meinem (beruflichen) Leben. ⚓
Gedanken

Sie war doch der Anker in meinem (beruflichen) Leben. ⚓

Egal, um welchen Lebensbereich es sich auch handelt: Immer wieder höre ich, dass es einen bestimmten Menschen im eigenen Leben gibt, der als „Fels in der Brandung“ oder als „mein Anker“ bezeichnet wird. Doch was, wenn dieser menschliche Anker einen verlässt, und mit ihm oftmals die Gefühle von Sicherheit und Wohlbefinden? 🙄.

Schauen wir uns den Begriff „Anker“, bzw. „ankern“ im Coaching an, wird schnell klar, dass es natürliche, bewusste sowie unbewusste und all jene Ankerformen gibt, die uns entweder in einen sicheren und positiven Zustand versetzen 😍💪🧘‍♀️oder uns ebenso in den emotionalen Keller rauschen lassen. 🤦‍♀️🤬🙇‍♂️

Anker können also sehr machtvoll sein, egal, in welche Richtung:

Meine To-do-Liste umfasst jetzt schon zwei engbeschriebene DIN-A4-Seiten und mehr als die ersten 10 PBeim Betrachten des Bildes vom Sonnenuntergang am Strand spüren wir sofort wieder den Sand unter unseren Füßen, die leichte Brise im Haar und unser Herz schwingt im ruhigen Takt der Wellen. Oder der Duft der ersten großen Liebe − des letzten Liebeskummers − steigt uns während der ersten Begegnung mit der neuen Führungskraft plötzlich in die Nase und bringt dadurch all die damit verbundenen Erinnerungen und Gefühle zum Vorschein (ob bewusst oder unbewusst), legt somit innerhalb eines Wimpernschlages fest, wie wir diesem Menschen begegnen. Alles Anker, die jeder von uns in und mit sich trägt.

Und so schön die Vorstellung und auch das Gefühl dahinter ist, einen besonderen Menschen als seinen persönlichen Anker zu haben, so birgt dies doch auch die Gefahr einer Abhängigkeit, wenn dieser aus unserem Leben geht. Dies muss nicht zwangsläufig mit dem Tod einhergehen. Dies kann auch die Kollegin sein, die in Mutterschutz geht oder die Führungskraft, die zu neuen Ufern aufbricht – und dann?

So ist mein erster Gedanken-Schubser 🧠 nach meiner Gedanken-Pause folgender:
Schaffen Sie sich immer wieder vielfältige Anker in Ihrem Leben, die Sie in Ihrer Selbstwirksamkeit und Resilienz weiter stärken. Nehmen Sie dazu all Ihre Sinne mit ins Boot.

So wie ich wieder neue aus meiner Gedanken-Pause mitgenommen habe:
🌸Mit dem Bild der wilden Blumenwiese vor dem inneren Auge,
☕dem Duft von frischaufgebrühtem Filterkaffee in der Nase oder
🐶 dem zutiefst entspannten Seufzer von Pempa nach einem aufregendem Familientag und dem damit ebenso zufriedenen und ausgeglichen, eigenen Gefühl im Herzen.

„𝗜𝗰𝗵 𝘀𝘂𝗰𝗵𝗲 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁. 𝗜𝗰𝗵 𝗳𝗶𝗻𝗱𝗲 𝗲𝘁𝘄𝗮𝘀…“
(Jeff Bridges)

Also gehen wir wieder auf eine gemeinsame Entdeckungsreise zu Ihrem Leben. Ich freue mich darauf. 💃

20. Juli 2023 0 Kommentare
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Ich kann nicht mehr. An was soll ich eigentlich noch alles denken?
Gedanken

Ich kann nicht mehr. An was soll ich eigentlich noch alles denken?

Mental Load – wenn unzählige, unsichtbare Aufgaben sowie die dazugehörigen Denkprozesse erst Ihren Kopf völlig überlasten und, im schlimmsten Fall, Ihren Körper komplett lahmlegen.

Mein 4-seitiger Artikel im Magazin #healthstyle

„Lisa benötigt noch ein Geschenk für den Kindergeburtstag und Tim neue Sportschuhe. Ich sollte wenigstens einmal heute grob durchsaugen und „Junior“ fordert in der nächsten Stunde sicherlich seine Gassi-geh-Runde ein. Im Kühlschrank herrscht Ebbe – was will ich eigentlich kochen? – und die Hemden meines Mannes liegen seit 3 Tagen in der Reinigung zur Abholung bereit.

Zudem sollte ich mich in einer Viertelstunde halbwegs frisch im digitalen Meetingraum mit der neuen Kollegin einfinden, wo ich auch noch das Onboarding übernehmen soll. Obwohl ich nur für 20 Stunden bezahlt werde, dafür aber unterm Strich durchweg 10 Stunden mehr in der Woche arbeite. Läuft nicht demnächst die Abgabefrist für unsere Steuererklärung ab? Und wie genau bekomme ich das alles in den kommenden Tagen unter, wenn ich mich auch noch um unsere Urlaubsvorbereitung kümmern muss?

Meine To-do-Liste umfasst jetzt schon zwei engbeschriebene DIN-A4-Seiten und mehr als die ersten 10 Punkte habe ich noch nicht abgehakt. Von den anderen 48, dich ich gedanklich nicht einmal angegangen bin, ganz zu schweigen. Mein Kopf hört mittlerweile auch nachts nicht mehr auf zu rattern, egal wie hoch mein Erschöpfungsgrad ist. Mir ist einfach nur zum Heulen zumute.“

Um den ganzen Artikel inkl. vielfältiger Ideen und Übungen zu lesen, einfach hier klicken und eine größere Selbstwirksamkeit und Gelassenheit erfahren.

23. Mai 2023 0 Kommentare
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Veränderung bedeutet eben auch Mal durch den Dreck zu gehen.
Veränderung

Veränderung bedeutet eben auch Mal durch den Dreck zu gehen.

Beim Aufräumen kann ich oftmals den Gedanken freien Lauf lassen. So auch neulich, als ich unseren nicht ausgebauten Dachboden wieder einmal auf Vordermann bringen wollte – ich hatte mir neue, stapelbare große und kleine Kisten zugelegt. Den Begriff Optimierung finde ich im Zusammenhang mit dem #MenschSein zwar völlig daneben, im Kontext des Aufräumens hingegen ganz wunderbar. Für mehr Übersicht, Klarheit, Leichtigkeit, Ordnung im Außen und somit oftmals auch im Inneren.

Eine Reise durch die Zeit.

Ausgelöst durch die Deko der letzten Geburtstagsfeiern, die Bücher mit hinreißenden Widmungen oder die unzähligen Briefe aus den letzten 25 Jahren inklusive der ganzen Fotoalben – nein, noch nicht digitalisiert. So wurden aus den geplanten zwei Stunden schließlich vier – es war einfach zu schön, in den Erinnerungen zu blättern.

Dabei stellte sich eine kleine Achterbahn der Gefühle ein, gepaart mit schallendem Gelächter, ja, ja, die 80er, dem einen oder anderen tiefen Seufzer, weil Mensch und Tier in der Zwischenzeit gegangen sind, um am Ende mit ganz viel Wärme ums Herz und Freude im Körper auf das Ergebnis zu schauen: Spendenkisten, ein noch besseres Ordnungssystem und mehr Raum für all das, was kommen darf. Und: dreckige Füße – auch wenn ich im Bild ein wenig nachgeholfen habe – der Eindringlichkeit wegen.

Dann kam dieser Gedanke, dass diese Fußsohlen symbolisch für einen Veränderungsweg stehen. 👣

Veränderung kann eben auch einmal bedeuten, dass Sie durch den Dreck müssen. Um das, was nicht mehr zu Ihnen und Ihrem Leben passt, aktiv loszulassen oder loslassen zu müssen – wenn auch ungewollt. In den Spiegel zu schauen, das Gesicht zu lieben, das Sie anschaut, auch wenn es Verhaltensweisen geben mag, die Sie nicht leiden können. Mit all den Facetten, die Sie zu bieten haben. Ein Annehmen Ihrer Selbst, um frei für Weiterentwicklung zu sein. Ob im Privaten oder Beruflichen.

Um am Ende Ihres (Lebens-)wegs mit einem entspannten Lächeln an Ihrem Lieblingsort zu sitzen. Mit sich im Reinen und friedvollen Gedanken im Kopf:

Ja, das war genau mein Leben und ich habe davon mehr genossen, als dass ich mich gegrämt habe. Ich habe mir und anderen verziehen, damit ich das Gefühl von innerer Freiheit erleben konnte. Und ja, das eine oder andere tat weh, machte mich wütend. Ich ließ mich verletzen. Doch bin ich jedes Mal stärker wieder aufgestanden, um meinen Weg unbeirrt zu gehen. Ich habe mir den Staub von der Kleidung und aus den Haaren geschüttelt, meine Füße geschrubbt und mir neue Schuhe angezogen. Welche, die besser passten.“

Ja, das Leben ist nicht immer nur ein Ponyhof bei Sonnenschein. Das Leben ist dual. Immer. Es gibt Tag und Nacht. Ying und Yang, Ebbe und Flut, Licht und Schatten, zwei Seiten der Medaille. Wir brauchen das eine als auch das andere, wenn uns auch die positive Seite sicherlich die liebere von beiden ist. Doch wie sollen wir diese spüren, wenn wir nicht auch die andere erleben? Woher sollen wir den Unterschied kennen?

Vielleicht unterstützt Sie der Gedanke, dass es immer beides im Leben geben wird. Wie viel Schmutz und Dreck auch auf Ihrem Weg liegen mag – Sie haben es immer selbst in der Hand, ob Sie auf ihm weiterlaufen und somit mitschleppen oder Ihre Füße davon reinwaschen möchten. Und plötzlich läuft es sich wesentlich leichter. ☀️❤️👣

13. April 2023 0 Kommentare
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