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#bewusstsein

Du fühlst, was du denkst. Und du bist, was du fühlst.
Gedanken

Du fühlst, was du denkst. Und du bist, was du fühlst.

Montagmorgen, 7:15 Uhr, –2 Grad.

Nicht meine Temperatur und schon gar nicht meine Uhrzeit. Nun können meine Gedanken sein: „Echt jetzt, dass ich in aller Herrgottsfrühe auf einem gefrorenen Acker herumlaufe und meine Finger bereits nach fünf Minuten steif gefroren sind, da ich mit Handschuhen die Schleppleine nicht richtig greifen kann? Meine Große, Nikki, ihre erste Hasenspur in der Nase und alles im Sinn hat, nur nicht einen Moment auf uns zu warten, bis wir Pempa umgeleint haben? Und das auch noch montags? Echt jetzt?“ Ja, das könnte ich. Mich auf all das konzentrieren und dabei so vieles übersehen, das ebenso da ist. Zum Beispiel dieser grandiose Sonnenaufgang. Diese fantastische, kühle Luft bewusst ein- und ausatmen und das faszinierende Farbenspiel des Reifs, der von den ersten Sonnenstrahlen wachgeküsst wird, beobachten.

Mich zu beobachten. Innezuhalten.

Mein Herz zu spüren, dass ein paar Takte schneller schlägt, weil Pempa nach nun fünf sehr herausfordernden und sehr anstrengenden Monaten losgelöst von ihren Ängsten ihre neue Freiheit erkundet. Mit Nikki Seite an Seite die Welt und sich selbst anfängt zu entdecken — und die Hasenspur… Mich darüber zu freuen, dass ich diesen Hund in meiner Selbstständigkeit aufnehmen konnte und einen Mann habe, der dies ebenso sieht. Ebenso Nikki, die als kleiner, dreibeiniger Mischlings-Terrier mit Löwenherz sicherlich auch ihre Momente hatte, ihr Revier zu teilen. Und nun tut sie es mit großer Freude und tollt mit Pempa über die Felder.

All das denke ich und fühle mich, trotz Temperatur und Uhrzeit, erfüllt. Ebenso wie ich die Geschichte, unsere Geschichte mit Pempa, in mein Coaching mit einbauen werde – z. B. zum Thema der sieben Schlüssel zu einer größeren, inneren Stärke (Resilienz), denn diese haben wir alle die letzten Monate gut gebrauchen und anwenden können.

Also, auf welche Menschen und Situationen konzentrieren Sie sich?

Was denken Sie und was und wie möchten Sie sich fühlen? Schon einmal innegehalten und bewusst wahrgenommen? Ich wünsche es Ihnen. Denn mitunter kann die größte Erkenntnis sein, dass wir sehr oft selbst in der Hand haben, wie wir uns fühlen möchten. Denn vor jedem Gefühl kommt der Gedanke und diesen wiederum können wir selbst steuern. Außer, Sie treffen Ihre große Liebe und der Kopf und Bauch sind voller Schmetterlinge, da mag es ein wenig anders liegen 🙂

So freue ich mich auch morgen wieder auf unseren Spaziergang. Auf was möchten Sie sich zukünftig freuen?

18. Februar 2019 0 Kommentare
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Advent, Advent die Hütte brennt.
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Advent, Advent die Hütte brennt.

Erst am Wochenende führte ich wieder eine Unterhaltung darüber, wie hektisch doch immer der Dezember sei. Von wegen Besinnlichkeit, Innehalten und die vorweihnachtliche Zeit genießen – vielleicht sogar noch die Muße finden, schon ein wenig zu reflektieren, was im neuen Jahr, mal wieder, anders laufen sollte. Vor allem sich von seinen Kunden und/oder Vorgesetzten nicht so stressen zu lassen, stand ganz oben auf dem Wunschzettel meines Gegenübers.

Als ich näher nachfragte, ob denn die Projekte tatsächlich noch alle zum Ende des Jahres fertig sein müssten und was denn konkret so hektisch sei, kam mein Gesprächspartner zu der Erkenntnis, dass es wohl auch eher daran läge, selbst viel dünnhäutiger zu sein. Den Blick bereits fest auf die bevorstehenden freien Tage zum Durchatmen gerichtet. „Wenn ich so recht darüber nachdenke, muss tatsächlich keines der Vorhaben fertig sein und wenn mein Ansprechpartner einen Termin am 17.12. wünscht, geht mir schon auch durch den Kopf, dass ich jetzt auch noch diese Besprechung „reingedrückt“ bekomme. Obwohl es tatsächlich die einzige in dieser Woche ist und mein Terminkalender in anderen Monaten durchaus anders aussieht. Vielleicht sollte ich mir eine andere gedankliche Strategie überlegen, wer und was mich genau stresst und ob dies von außen oder von innen mich so unter Druck setzt.“

Ja, das ist eine gute Idee, wie ich finde. Und das nicht nur im Dezember, sondern das ganze Jahr über, denn manche Wünsche werden weder an Weihnachten noch an den anderen Tagen in Erfüllung gehen, wenn wir uns nicht selbst darum kümmern. Um uns und unsere Ziele, die wir selbst definieren.

So atmen Sie nochmals tief durch. Denn das einzige, was im Dezember brennen sollte, sind die Kerzen auf dem Adventskranz oder der Zucker über Ihrer Feuerzangenbowle.

Mit vorweihnachtlichen und entspannten Grüßen an Sie.

4. Dezember 2018 0 Kommentare
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