Was für eine Aussage. 💪 Auf der lohnt es sich doch ein-, zweimal drauf rumzudenken. 🤔
💡 Zum Beispiel,:
➡️ dass diese Zeile mitunter die innere Freiheit bedeuten kann –
wenn wir uns ausreichend Zeit für den Inhalt nehmen 🧘
➡️ dass diese Einstellung so manchen ungezügelten Wutausbruch 🤬 erst gar nicht entstehen lässt, da der Mensch bewusst anfängt, seine eigene, gewählte Separation zu bearbeiten, um endlich die so sehr gewünschte Verbundheit, statt Einsamkeit zu spüren 🕊️
➡️ dass dieser Satz einer meiner Headlines für #2026 wird, mit der ich mich immer und immer wieder in der eigenen Haltung auseinandersetze. Und sie anpasse, sollte ich auch einmal in die Opferrolle und ins Selbstmitleid abrutschen (ich bin eben in aller erster Linie Mensch ♥️, bei aller Ausbildung und allem Wissen📕)
Also, liebe Gedanken-Schubser-Leserin und lieber Leser:
➡️ Mit welcher Haltung gehen Sie durch das neue Jahr? ⬅️
Für Leadership & Bussinescoaching geht es hier entlang: https://www.fraupötz.de/ Und für alles andere an Entwicklung auch. 😉
#selbstfürsorge
Laut dem wunderbaren Adventskalender von Katja Berlin finden u. a. die stärksten Emotionen beim Entwirren der Lichterkette statt. Sicherlich darüber hinaus auch beim Geschenkekauf, bzw. beim Gedanken machen über diese. Der „Besucher-Check-Liste“, um ja alle Familienmitglieder gleichermaßen die Zeit zu schenken, die man für sich selbst am nötigsten bräuchte und bei noch so manch anderem Punkt, wenn es um das Thema Weihnachten geht. Alle Jahre wieder eben.
Hier also vier Fragen, um es im Jahr 2026 anders zu machen – seien wir aufrichtig: in diesem wird das nichts mehr. Damit Ihre Weihnachtstage in Zukunft von Freude, Liebe und Dankbarkeit geprägt sind und nicht von Ärger, Erschöpfung, Frust und Scham, weil sie wieder Mal „nur“ die Plätzchen gekauft, anstatt selbst gebacken haben.
💡 Wieso stecke ich immer wieder in der jährlichen Dauerschleife rundum Weihnachten fest?
💡Wo liegen meine Stolpersteine, meine Familie mehr mit einzubinden, anstatt allein durch die Vorbereitungen und die Feiertage zu jagen? Welcher Glaubenssatz, welcher (geprägte?) Wert hindert mich an meiner Veränderung?
💡Wenn wir beide bis zum 23. arbeiten und Kinder haben. Wieso packen wir jedes Jahr die ganze Familien-Sippe, samt Hund ins Auto und fahren durch die Lande, obwohl es auch die anderen tun könnten? Und wieso, wenn sie dann doch zu uns kommen, bringen sie eigentlich nicht gleich auch das Essen mit?
💡Wann nehme ich mir zwischen den Jahren die Zeit, um mich diesen und weiteren Fragen zu stellen? Weil ich keine Lust darauf habe, dass mir mein Körper (und somit meine Seele) meine Grenzen zeigt, weil ich es wieder einmal nicht übers Herz gebracht habe, für mich einzustehen.
Ich selbst kaufe schon seit Jahren keine Weihnachtsgeschenke mehr, ebenso wie meine Familie und Freunde. Wir finden, wir haben bereits alles, nur manchmal zu wenig Zeit miteinander und zu viel um die eigenen Ohren. Also schenken wir uns jede Menge Stunden bei feiner Kulinarik, zu der jeder etwas beisteuert – bzw. kochen wir dieses Mal sogar gemeinsam. 👩🍳🧑🍳🍷Beschenkt werden dafür Organisationen, die sich für all jene einsetzen, ob Mensch, Natur oder Tier, die es schwerer in ihrem Leben haben. GEBEN GIBT.
Und auch für die Lichterkette habe ich eine Lösung gefunden, denn es gibt einfach einen kleineren „Baum“, zusammengesteckt aus Zweigen – da braucht es auch nicht so viel Licht. 😉 Das innere Strahlen ist sowieso wesentlich schöner.
So geben Sie gut auf Ihre Emotionen acht – sprechen Sie gerne mit Ihrer Amygdala, wenn sie wieder droht, „durchzuditschen“. Schaffen Sie sich lieber Ihre täglichen Zeitinseln zum Durchatmen und Reinspüren, damit die schönen Gefühle auch in der Weihnachtszeit ihren Platz finden. 💫
Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie gut im neuen Jahr ankommen und offen bleiben für alles, was es zu bieten hat.
Und auch wenn es superspannend ist, was „so eine KI“ aus einem einfachen Portraitbild „zaubern“ kann, so werde ich mich doch eher den irdischen Dingen widmen – obwohl, KI ist ja auch schon längst in unserem Alltag angekommen …hm. 🤔
Dann formuliere ich es anders:
Ich ziehe die Schuhe aus und spüre nun für ganze 2 Wochen, ganz pur, was es bedeutet, der Natur wieder näher zu sein – auch der eigenen, ganz ohne Ablenkung. 🌳
So wünsche ich Ihnen: Bleiben Sie bei sich. 🙏
Und wenn es an einem Tag weniger möglich ist, so bleiben Sie zumindest in Ihrer Nähe, damit Sie sich in Ihrem Alltag nicht verlieren.
Wir lesen oder sehen uns ab dem 14.08.2024 wieder – ich freue mich darauf.
Ab sofort ändere ich die Inhalte meiner Beiträge. Ob sie dann noch so interessant und lesenswert sind, werde ich erleben. Parallelen zu oder aus meinem privaten Leben wird es nicht mehr geben. Es ist eine Entscheidung für mich als Mensch und gegen meine bisherige Einstellung, meinen Inhalten eine persönlichere Note zu geben, damit eine größere Verbundenheit mit mir und meiner Arbeit entstehen kann.
Der Grund? Ein trauriger, in vielerlei Hinsicht.
Denn eigentlich wollte ich heute eine ganz großartige Geschichte aus meinem privaten Umfeld posten (mit dem Go der Mutter), wie Kinder anderen Kindern helfen. Wie sie in jungen Jahren sehr wohl Verantwortung für die Natur übernehmen und alles dafür geben. Von wegen, kein Gemeinschafts-Sinn, es ist alles verloren, früher war alles besser und so …
Jedoch erfahren meine Familie und ich seit einigen Monaten am eigenen Leib wie es sich anfühlt, wenn ein Mensch seinen Emotionen freien Lauf lässt. Ohne Kommunikation, ohne Begründung und im Schatten. Bei uns in der Form von Schrauben im Reifen − bereits zum dritten Mal.
Und ja, darüber mache ich mir Sorgen und erlebe die Klaviatur der Gefühle, inklusive phasenweise einer Furcht um meine Familie. Früher wäre aus diesem Erlebnis ein tiefgründiger Blogbeitrag geworden, um diese Situation näher zu beleuchten, meine Gedanken darüber zu formulieren und wie ich auch Verständnis für das Verhalten dieses Menschen aufbringen kann.
Ich werde dies nicht tun und zukünftig mit mehr Abstand über die Themen berichten. Auch wenn das Persönliche dabei massiv auf der Strecke bleibt – das ist es mir nicht wert.
Da mein Netzwerk auch eher aus den stillen Leserinnen und Lesern besteht, möchte ich dieses Mal gezielt darum bitten, den Beitrag gerne zu lesen, jedoch NICHT zu kommentieren. Es bedarf keiner weiteren Aufmerksamkeit, keiner Spekulation oder ähnlichem, sondern dient der reinen Information, wieso sich meine Post’s inhaltlich verändern. Nicht mehr und nicht weniger.
Lassen Sie uns lieber gemeinsam den Fokus auf das Gute lenken, denn auch dieses gibt es heute ein Dutzend Mal. 🙂
In diesem Sinne:
„Wenn du helle Dinge denkst, ziehst du helle Dinge an dich heran.“ Prentice Mulford
Ich saß zu Hause an meinem Schreibtisch, um mir nach einem langen Jahr der (beruflichen) Sinnfindung die Beschreibung des Studienganges „Personal- & Businesscoaching“ durchzulesen. Freude durchströmte meinen ganzen Körper, so, wie es oftmals meine Klienten erleben, wenn sie ihren ganz eigenen, diesen einen Augenblick haben.
Und da ich eine Frau der flotten und klaren Entscheidungen bin, war ich schneller eingeschrieben, als es so manch einer in meinem Umfeld mitbekam.
Allen Unkenrufen zum Trotz: „Du hast doch einen gutbezahlten Job.“ − Ich arbeitete, unter anderem, als strategische Marketingberaterin für mittelständische Unternehmen und Konzerne, wofür ich im Laufe der Jahre jedoch immer weniger aufstehen wollte. Und hatte darüber hinaus meine TISCHNACHBARN ins Leben gerufen. Einen Online-Shop für selbstdesignte Papeterie zum Thema Tischkultur für den privaten Gebrauch als auch für den Wedding-Bereich. Vielleicht schreibe ich auch einmal über diese Zeit.
„Bist du nicht schon zu alt? Außerdem hast du doch alles, wann willst du überhaupt lernen, wenn du ebenso deinen (beachten Sie bitte das „DEINEN“) Haushalt und drei Hunde hast …“ Nicht alles, was noch gesagt wurde: „Und eine Ehe führst du auch noch …“
Echt jetzt? 🤨
Und bei allen vermeintlichen Herausforderungen, die mir selbst noch durch den Kopf gingen. Ich war fest entschlossen, denn Arbeitszeit ist Lebenszeit und meine wollte ich sinnhafter und mit viel mehr Freude und Spaß füllen. Doch nicht mit dem Kopf durch die Wand, ohne zu wissen, was ich im Nebenzimmer wirklich wollte.
Mein Ziel war klar. 🎯Ich wusste sogar schon, wie meine Büroräume aussehen würden. Welche Farben die Wände und Sessel bekämen. Und immer mit frischen Blumen auf dem Tisch. 💐
Und natürlich, es bedeutete, den Alltag neu zu strukturieren. Meinen Mann mit ins Boot zu holen – selbstredend – um zu besprechen, was als Familie auf uns zukommen würde und wer was in dieser Zeit übernehmen könnte, ohne dabei selbst auf der Strecke zu bleiben.
Es wurde realistisch gerechnet. Die Sessel hatten ihren Preis …, eine Positionierung erarbeitet, der Marketingplan vom Papier in die Umsetzung gebracht. Ich habe mich mit positiven Menschen umgeben und die Nörgler entweder weiter nach hinten geschoben oder ganz aus meinem Leben genommen. Und: Ich habe immer und immer wieder mit der Fragestellung in mich hineingehört und -gefühlt: „Ist es das wirklich?“ Und ja, das war es. Zu jedem Zeitpunkt.
So hielt ich bereits während des Studiums meinen ersten Workshop und es schien, als ob das Universum durchatmete und zu mir sagte: „Endlich hast du es begriffen.“ ♥️
Meine Schwerpunkte haben sich mit den Jahren geändert, denn meine Positionierung hatte ich ursprünglich überwiegend im Lifecoaching gesehen. Heute finden jedoch hauptsächlich Führungskräfte, dann Teams oder Mitarbeiter und ganz selten Privatmenschen ihren Weg zu mir. Und auch darauf habe ich mich eingelassen. Leben bedeutet Veränderung.
Ebenso, wie ich in diesem Jahr einen weiteren Bereich hinzunehmen werde, der vermeintlich im ersten Moment so gar nichts mit Coaching zu tun hat, doch umso mehr mit dem Warum meines Berufs und Lebens im Allgemeinen. Dazu gerne mehr an einer anderen Stelle, wenn die zweite Website steht.
Von Herzen möchte ich die Gelegenheit nutzen, um erneut all jenen zu danken, die mich auf meiner bisherigen Reise begleitet haben. Dies kann nämlich mitunter sehr anstrengend für meine Mitmenschen sein. 🫶🙏
Angefangen bei meinem Mann ❤️, der, auch wenn er die Dinge manchmal anders machen würde, ausnahmslos an meiner Seite steht, mich unterstützt und mich machen lässt. Über meine beste Freundin Nadine (ja, kein Schreibfehler) 👯♀️, die mich immer mal wieder „runterholt“, wenn meine tausend Ideen wild durcheinanderwirbeln und meine Füße schneller sein wollen als der Kopf, weil das Herz so laut und aus tiefster Überzeugung „Ja“ ruft.
Katrin, die neben einer jahrzehntelangen Freundin auch als Texterin meiner Website ihre einzigartige Handschrift verleiht ✒️– zum Glück haben wir denselben, manchmal kniffigen Humor, sodass es ihr leicht fällt, meinen Texten den finalen Schliff zu geben und auf den Punkt zu bringen. Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen, dass ich mich oftmals in Schachtelsätzen verliere … So zu finden bei allen Blogartikeln, redaktionellen Texten und Posts in den sozialen Netzen.
Dann gibt es natürlich auch Miriam. 🤩 Die nicht nur mein Logo sowie das gesamte FRAUPÖTZ-CI verantwortet, sondern auch immer meiner Stimmigkeit ihren Raum gibt, auch wenn sie die Farbe selbst anders gewählt hätte.
Und da wäre noch Andi 📷, der mich von Beginn an (sogar schon zu Zeiten der TISCHNACHBARN) mit tollen Porträts und Bildern begleitet und auf eine besondere Weise mein Innerstes einfängt. So wie auf meinem „10 Jahre“-Bild zu sehen. Hatten wir einen Spaß. 🧹😉
Ich freue mich auf die weiteren 10 Jahre und bin neugierig, was sie bringen werden. Und ja, ich bin stolz auf das, was ich mir aufgebaut habe. Mit allen Höhen und Tiefen, Irrungen und Wirrungen, denn eines hat mich immer getragen: mein zutiefst intrinsisch motiviertes WARUM, welches noch weiter seinen Raum finden wird, um am Ende meines Weges sagen zu können, dass mir dies überwiegend gelungen ist:
„Du selbst zu sein, in einer Welt, die dich ständig anders haben will, ist die größte Errungenschaft.“
(Ralph Waldo Emerson)
Trossingen, in der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung: 17 Mitarbeitende unterschiedlichster Schulsekretariate deutschlandweiter Musikschulen gingen mit mir 1 ½ Tage auf ihre persönliche sowie gemeinsame Entdeckungsreise.
Wir beleuchteten die innere sowie äußere Kommunikation und den Zusammenhang der eigenen Bedürfnisse und die des Gegenübers. Wir haben #Werte und darüber hinaus Schritte zu #Transformationsprozessen erarbeitet, wenn die bisherigen Systeme nun nicht mehr haltbar sind.
Wir haben die Herausforderung angenommen, die eigenen Zeitfresser ⏱️zu erkennen und die dazu nötigen Lösungsschritte konkret anzugehen. Wir sind in die Selbstfürsorge gegangen und in die hierfür 7 hilfreichen Schritte der Resilienz. 💪👣
„Wir treffen uns heute Abend noch auf einen Absacker an der Bar🍷. Du kommst doch auch noch dazu?“ Und obwohl meine Arbeit an diesem Tag bis 22 Uhr ging und die ausschleichende Erkältung meinen Kopf so langsam dicht machte, kam ich dieser aufrichtigen Einladung gerne nach. Ebenso wie ich sanft und doch bestimmt darauf hingewiesen wurde, dass es nun Zeit fürs Bett wäre …
Überhaupt erlebte ich in der gemeinsamen Zeit Menschen, die sich bis dato nicht kannten und in dieser Woche zu einer Gruppe zusammengewachsen sind, die einander vertrauen, wie ich es in Teams selten erlebe.
Fürsorge und Mitgefühl waren allgegenwärtig. „Nadine, ich habe japanisches Heilpflanzen-Öl dabei, das ist gut für die Ohren. Magst du es haben?“
Es wurde zusammen schallend gelacht, ebenso wie mucksmäuschenstill und wertschätzend zugehört, wenn von Schicksalsschlägen erzählt wurde. Es gab die eigene Haltung, Körper-Übungen doof zu finden und es somit zu lassen. Großartig, wenn Menschen dazu stehen, auch wenn es nur ihnen gerade so ergeht.
Am Ende der gemeinsamen Zeit dann weitere schöne Erkenntnisse.
So z. B., dass es nicht immer ganz klar war, ob es jetzt um das Private oder Berufliche ging, um schließlich beides miteinander zu verbinden. „Alles richtig gemacht“, ging es mir durch den Kopf, denn ich betrachte das Leben auch immer ganzheitlich und möchte Menschen dazu inspirieren, ihre bisherigen Perspektiven zu hinterfragen.
Es ging um die Erkenntnis, dass Klangschalen nicht das Ding sind und schon gar nicht Meditationen, man selbst jedoch genau am richtigen Platz ist. In diesem Job, in dieser Musikschule, mit diesen Menschen.
Wärme sowie Dankbarkeit erfüllten den Raum. Unter den Teilnehmenden, mir gegenüber und auch der Bundesakademie. Auch ich möchte mich herzlich für das Vertrauen bedanken. Und auch dir, liebe Carina Frey, für dein herzliches Willkommen, die Kanne heißen Tee und die erfüllenden Gespräche. 🙏
Und bei dieser Klientenstimme freue ich mich jetzt schon auf den Führungskräfte-Workshop im Juni:
Liebe Nadine, du warst (und bist) in jeder Hinsicht eine Bereicherung für dieses Seminar! Die Resonanz und Dankbarkeit der Teilnehmenden hat wieder einmal gezeigt, wie bedeutend die persönliche Weiterentwicklung für die berufliche Zukunft ist. Beides kann nicht getrennt voneinander betrachtet werden. Auch mich (persönlich) hast du stark inspiriert – herzlichen Dank! 🙏
… und schlang sich daher lieber noch ein bisschen fester die Kuscheldecke um den Körper.
Und heute? Fürchten sich immer noch so viele Menschen vor dem eigenen „Gefühlsmonster®“, sodass sie sich nach wie vor lieber die Decke über den Kopf ziehen, anstatt sich ihm zu stellen und endlich einmal hinzuschauen. Oder sollte ich besser sagen, hinzufühlen? 🩷
Kommt Ihnen bekannt vor? Also die Situation mit dem Gefühlsmonster®?
Dann ist vielleicht 2024 DAS Jahr, IHR Jahr, in dem wir beide Ihre taube Gefühlsdecke schwungvoll nach hinten schwingen und gemeinsam unter Ihr Bett schauen – bzw. in Ihre Schattenwelt hineingehen. Und auch wenn es einen Moment dauern mag, bis sich Ihre Monster zeigen. Es unangenehm werden kann und von Himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt eventuell alles dabei ist. Ich bin an Ihrer Seite. Gleich hier, wenn Sie mögen: 07141 – 30 98550 oder unter gedanken(at)fraupoetz.de
Und das anschließende Gefühl wieder ein Stück näher bei sich selbst angekommen zu sein, das eigene Leben, sei es als Führung, Mitarbeiter, einfach als Mensch wieder mehr zu leben, ist so großartig, dass Sie nie wieder anders leben möchten. Herzlich willkommen auf Ihrem Weg in Ihre Veränderung.
„Furcht ist eine Reaktion. Mut ist eine Entscheidung.“ Winston Churchill
Eines Tages wirst du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die du immer wolltest. Tu sie jetzt.
Paulo Coelho hat völlig recht und doch werden Ihnen vermutlich tausend Gründe einfallen, warum Sie dieses oder jenes nicht tun können: Ihr Job, Ihre Familie, das Haus, der Hund, ja womöglich noch die Nachbarin – die kontrolliert nämlich immer ganz genau, ob Sie die Kehrwoche gemacht haben. Und dabei würden Sie doch so gerne einfach einmal ausschlafen …
Geben Sie ruhig weiter Ihrer Lebenssituation die Schuld und hören auf die anderen anstatt auf Ihre eigene, innere Stimme.
Oder Sie hören, für den ersten Schritt, in den kommenden 5:47 Minuten Julia Engelmann zu, die mit ihrem großartigen Poetry Slam „Eines Tages, Baby, werden wir alt sein“ erzählt, welche Gedanken sie zu dem Unausweichlichen hat. Und wer weiß. Vielleicht bewegen ihre Worte Ihr Innerstes und Sie fangen an, in Ihre Pedale zu treten. Gleich hier
(Bildnachweis: ©shutterstock 248434084)
Sorgen Sie ganz gelassen für sich selbst.
Ziehen Sie Ihre Grenzen wertschätzend und ganz gelassen. Denn unterm Strich sind Ihre Bedürfnisse wichtiger als die der anderen.
Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativät.
Natürlich ist bei diesem Zitat von Albert Einstein davon auszugehen, dass man auch gerne die Zeit mit dem Mädchen verbringt. Denn mit dem falschen Menschen an seiner Seite kann sich Zeit auch im Gegenteil unendlich lange anfühlen. Vielleicht kennen Sie dieses Gefühl oder haben das Verhalten bereits selbst einmal an sich beobachtet: Wenn Sie anfangen, unruhig auf dem Stuhl hin und her zu rutschen oder in viel zu knappen Abständen immer wieder auf die Uhr blicken, um frustriert festzustellen, dass die Zeit einfach nicht vorübergehen will. Was ja genau genommen so nicht stimmt. Es geht Ihnen in dieser Situation einfach nur nicht schnell genug.
In der letzten Woche hielt ich eine Gedanken-Stunde zum Thema „Stress lass nach“ in einer Organisation und was ist naheliegender, bei diesem Thema auch über die Zeit zu sprechen? Und wie so oft höre ich, dass der Zeit, aus Ermangelung ihrer selbst, die Schuld gegeben wird. Ist ja auch wesentlich einfacher, mit dem Finger auf andere zu zeigen als auf sich selbst – vor allem, da die Zeit kein Gegenargument hervorbringen kann … Oder vielleicht doch?
Dieser Frage gehe ich nun mit einer freitagabendlichen Gedanken-Stunde zum Thema „Zeit“ auf den Grund.
Dabei spreche ich jedoch nicht über Zeitmanagement, denn wie wir ja wissen, hat ein Tag immer 24 Stunden. Nie mehr und nie weniger. Vielmehr geht es um das Thema der Selbstfürsorge und wie ich diese wertschätzend für mich einfordern kann – andere würden sagen, des Grenzenziehens – doch dies finde ich im wahrsten Sinne des Wortes zu einschränkend, geht es doch auch um ein Miteinander im Leben. Da ist Ausgrenzung, zumindest meiner Wahrnehmung nach, ein schlechter Berater.
So nehme ich mir nun die Zeit, in aller Ruhe die Gedanken-Stunde vorzubereiten. Im September sollte es hierzu die ersten Termine geben. Und in der Zwischenzeit wünsche ich Ihnen wiederum relativ viel Zeit für die Menschen und Dinge, die Ihnen wichtig sind.
